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Arbeit – verteilen oder verdichten?

11. Februar 2012 in Allgemein

Wenn ich mir das, was ich vorhabe, tun will oder gar muss, relativ frei organisieren und einteilen kann, woran orientiere ich mich dann am besten?

Ich vermute mal, die meisten von uns denken, dass es ganz schlau ist, nicht alles auf einmal zu machen – also lieber verteilen. Das hört sich erstmal plausibel und nach weniger Stress an. In der Folge hat man dann einfach jeden Tag ein bisschen zu tun.

Der Ansatz ist aber vermutlich, wenn auch nicht offensichtlich, kontraproduktiv. Ich will mal den Vorschlag ins Spiel bringen, dass, wenn es um Arbeit oder um sog. Erledigungen geht, es sich lohnt, ein Experiment in die entgegengesetzte Richtung zu machen. Also anstatt die leeren Teile des Terminkalenders zu befüllen, lieber mehr dahin packen, wo schon etwas steht.

Die Konsequenz: freie Tage – ganz frei, nicht auch nur ein einziger Termin. Hier der Unterschied ganz simpel visualisiert, also zum Anschauen:

Arbeit verteilt über die Woche

Arbeit "verdichtet", gebündelt, … man beachte die gänzlich freien, unberührten und jungfräulichen Tage

Im Gegensatz dazu funktioniert dieser Ansatz für ein Fitnessprogramm oder das Erlernen eines Instruments weniger gut. Hier empfiehlt sich eher regelmäßige Auseinandersetzung in kleinen, verträglichen Dosen.

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